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Neuer Starrrahmen-Muldenkipper für Steinbruch Rielingshausen

Ein 10 m hoher "Muschelkalk-Berg" von etwa 20 m Durchmesser - dieses Gesteinsvolumen soll im Alltag des Rielingshausener Muschelkalk-Steinbruchs tagtäglich bewegt werden. Dass dazu ein einfacher LKW nicht ausreicht, kann sich selbst der Laie vorstellen. Der alte Muldenkipper, der diese Aufgabe über 13 Jahre lang erledigte, wurde nun mit rund fünf Millionen Tonnen Gestein auf dem Buckel in den Ruhestand verabschiedet.

Der durch Sprengen gelöste Muschelkalk, das sogenannte Haufwerk, enthält bis zu 1 m3 große Felsbrocken, die zunächst zum Vorbrecher transportiert werden müssen. Dort wird das Material auf eine Größe von 0 bis 200 mm zerkleinert, bevor es über ein Laufband zu den einzelnen Brechern des Schotterwerkes gelangt, wo die verschiedenen Gesteinskörnungen hergestellt werden.

Nun wurde für den Transport des Haufwerks zum Vorbrecher ein neuer CAT-Muldenkipper       775 G mit einer Nutzlast von ca. 62 t beschafft. Bei dieser Maschine wird eine deutliche Ersparnis an Kraftstoff sowie eine Verringerung des Schadstoffausstoßes erwartet. Schließlich warten noch viele weitere "Gesteinsberge" darauf transportiert zu werden.

 

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